Schnarchtherapie

Schnarchen kann ein ernstzunehmendes Thema für schlafbezogene Atmungsstörungen sein. Es deutet auf eine Verengung der Atemwege hin. Beim Schnarchen erschlafft die Muskulatur, die das Gaumensegel strafft. So kann Schnarchen zu Sauerstoffmangel im Blut und Gehirn führen. Im Rahmen einer Schnarchtherapie kann durch einen so genannten „Linguator“ (das ist eine ganz spezielle Schnarchschiene) das Schnarchen erheblich reduziert werden.

Mit diesem „Linguator“ werden die Atemwege offen gehalten und die Muskulatur wird, auf ganzheitliche Weise, gestrafft. Der „Linguator“ stärkt und harmonisiert die Muskelfunktionen, die ihrerseits für das Kauen, Schlucken aber auch für die allgemeine Atmung, Mundraumentwicklung etc. von großer Bedeutung ist.

Ergebnis: Durch die Schnarchtherapie mittels Linguator lernt der Patient wieder durch die Nase zu atmen und das Schnarchen lässt nach. Ein Wohl auch für den möglichen Partner. Noch effektiver wird die Therapie mit dem „Linguator“ durch eine entsprechende Begleittherapie wie Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie und Homöopathie. Im übrigen können wir die die Stärke des Schnarchens (auch der Schlafapnoe) mit einer elektronischen Maßnahme messen.

Darüber hinaus kann auch eine Untersuchung in einem speziellen Schlaflabor empfehlenswert sein, um unter besonderen Umständen eine Schlafapnoe auszuschließen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.linguator.de.